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 Fahrten

Portugal

Hier ein Gruppenfoto der Portugalfahrerinnen vor dem Königspalast in Sintra. Auch die zweite Gruppe hatte eine schöne Fahrt und alle sind wieder gut zu Hause angekommen.

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Lissabon und Algarve – Christos, Azulejos und Orangenbäume

28 LandFrauen wandelten eine Woche in Portugal auf den Spuren der Entdecker. In Lissabon wurden sie von der Reiseleiterin Sandra Santa Bárbara in Empfang genommen und verließen die Stadt auf der längsten Brücke Europas der Vasco-da-Gama-Brücke zum ersten Hotel in der Nähe von Beja Abschluss dieses Tages ist eine Weinprobe portugiesischer Rot-, Rose - und Weissweine, dies sorgt für eine gelöste Stimmung der altersgemischten Gruppe und schon werden die ersten Mitbringsel erstanden. Beim Abendessen gibt es einheimische Spezialitäten, die gern probiert werden. Ein schöner Spaziergang durch die Weinberge steht am nächsten Tag auf dem Programm und danach geht es weiter durch das Alentejo zur Algarve. Das zweite Hotel in Atlantiknähe wird nach einem Zwischenstopp in dem hübschen Seestädtchen Vilamoura erreicht. Einige der Frauen nutzen die Zeit für einen ersten Strandspaziergang am Atlantik und sammeln Muscheln.  Die Algarve besticht durch den Duft der blühenden Orangenbäume und dem Ernten der reifen saftigen süßen Früchte. Auch Mandeln, Feigen und Oliven werden angebaut, geerntet und vermarktet. Leuchtende Wandelröschen und andere prächtige Blüten erfreuen die Reisegruppe. Doch auch Bauwerke, geschmückt mit vielfältigen Fliesenarbeiten (Azulejos), werden besichtigt, z.B. das Nationalschloss von Sintra oder das Castelo de S. Jorge. Die Atlantiknähe sorgt für viele Fischspezialitäten beim Abendbuffet - Tintenfisch, Muscheln, Austern und Thunfisch warm oder kalt in Salaten angerichtet. Ein Highlight ist auch die Orangenmarmelade, ob solo oder zum Käse genossen. Am Ende der Woche steht Lissabon auf dem Programm, mit der Statue des Christos, und dem Ausblick über den Tejo, der dort in den Atlantik mündet. Eine Fahrt mit der Straßenbahn und ein Stadtrundgang mit Tapas - Tour erleben die interessierten Frauen aus dem Kreis Peine. Ein Abendessen mit portugiesischer Chorizo und Oliven und dem traditionellen Gesang untermalt durch Gitarrenklänge, dem Fado, bleibt noch länger im Gedächtnis und für viele stand fest, dies wird nicht der letzte Besuch dieses interessanten Landes mit seinen freundlichen Bewohnern sein. Ende Mai startet die zweite Portugal-Reisegruppe der LandFrauen. Vom 1. - 7. September 2017 wird die dritte Reise nach Portugal angeboten begleitet von Imke Grotewold, hier sind noch einige wenige Plätze frei. Informationen dazu gibt es bei Margret Homann unter Telefon 05176-8024.

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Portugalreise 2017

Nun ist das Programm der Portugalreisen in 2017 fertig.
Mehr erfahren sie hier
Die Anmeldung und die Reisebedingungen finden sie hier


Peiner LandFrauen erkunden den Westharz

Bei herrlichstem Sommerwetter erkundeten 19 LandFrauen aus dem Kreis Peine das Haus am Steinberg in Goslar und Umgebung. Mit Klaus Wachtendorf aus Goslar ging es über Waldwege, Wiesen und Auen mit beeindruckenden Ausblicken. Er erzählte über die Kirchen von Goslar, die so ausgerichtet sind, dass ein Kreuz entsteht, mit der Marktkirche als Zentrum. Der aufgehende Vollmond beleuchtete die lustige Abendrunde, mitgebrachte Geschichten wurden vorgetragen und beschmunzelt. Den schönen Dienstagmorgen begrüßten die Frauen mit Liedern und über ein Geburtstagsständchen freute sich ein Geburtstagskind. Der Vormittag wurde zum Basteln von Geschenktüten, Pyramiden und Umschlägen genutzt, angeleitet von Cornelia Könneker. Nachmittags ging es mit dem Bus nach Bad Sachsa, eine Kerzenzieherin wurde besucht und im Harzer Schnitzelhaus wurde sich bei Kaffee und Kuchen gestärkt und Bingo gespielt. Am Abend ging es zur Steinbergalm zu einem kühlen Getränk oder einige Damen spielten Doppelkopf. Der Mittwoch begann sportlich mit Tänzen, vorgestellt von Katrin Behrens und Karin Seeger-Funke. Am Nachmittag wurde zum Abschluss noch der Baumwipfelpfad in Bad Harzburg besucht, dann ging es wieder nach Hause. Ein wenig geschafft war die Gruppe durch die hohen Temperaturen und doch hat es allen viel Spaß gemacht. Mehr erfahren sie über die Peiner LandFrauen unter www.kreis-landfrauen-peine. Die nächste  Sommerfreizeit  findet  vom 17. – 19. Juli 2017 statt.

Nachtreffen der September-Sizilienfahrt

Vier Wochen nach der Fahrt fand das Nachtrefffen mit einem tollen vielfältigen Mitbring-Buffet "So schmeckt Sizilien" im Ku(H)lturstall in Wense statt. Die Fotoschau kam bei allen gut an und weckte Erinnerungen an die Reise auf der Insel "Wo nicht nur die Zitronen blühen"! Vielen Dank an Imkes Team für die gemütlich ausgestatteten Räumlichkeiten in italienischen Farben. Es war ganz toll mit euch allen. 

Sizilienfahrt im September

Mit 30 LandFrauen und 11 Gästen startet die September-Reisegruppe in Hannover zur zweiten Kreisverbands-Flugreise nach Sizilien. Mit herrlichem Sonnenschein und Temperaturen um 35 Grad wartet die Mittelmeerinsel auf die altersgemischte Gruppe. Der Reiseleiter Thomas Maix nimmt die Frauen und Männer in Catania in Empfang und stellt schon auf der Fahrt nach Campofelice di Roccella zum ersten Hotel Land und Leute vor. Die Küstenautobahn bietet schon wunderschöne Einblicke in die sehr landwirtschaftlich genutzte Insel. Die normannische Kathedrale in Monreale besticht nicht nur durch seine Größe, auch die biblischen vergoldeten Wandbilder von Adam und Eva bis Abraham und Isaak werden bestaunt. Unter schattigen Bäumen ist Zeit für ein Picknick mit sizilianischen Köstlichkeiten – Reisbällchen, Pizza, Rotwein und Limoncello. So gestärkt geht es weiter in die Hauptstadt Palermo, mit 660000 Einwohnern die fünftgrößte Stadt Italiens. Zur Zeit der Araber avancierte sie zur Hauptstadt, vorher war es Syracus. Es gibt viele barocke Gebäude und prachtvoll ist auch die Capella Palatina mit atemberaubenden Mosaiken. Der dorische Tempel oberhalb von Segesta wird umrundet und von allen Seiten begutachtet. Danach lädt das entzückende Bergstädtchen Erice zum Verweilen ein, nach dem Besuch einer Mandelbäckerei und der Verkostung der berühmten Mandelpastete ist Zeit für einen Spaziergang durch die entzückenden engen Gassen. Vom höchsten Punkt aus, ca. 750 m über dem Meeresspiegel, kann der Blick bis an die Küste schweifen und die vom Bus erklommenen Serpentinen können bestaunt werden. Dieser Tag endet mit einer Wein – und Marsalaverkostung in dem Ort Marsala und einem Bad im Mittelmeer in der Hotelanlage. Eine großartige Ruinenanlage, im Mittelpunkt der gut erhaltene Concordia-Tempel steht am nächsten Tag auf dem Programm, es geht nach Agrigento, in die Geschichte der griechischen Antike. Thomas Maix erzählte den interessierten Zuhörern, dass auch Goethe ein großer Fan von Sizilien war und zitierte einen usspruch Goethes: „Italien ohne Sizilien macht kein Bild in der Seele.“  Um zum nächsten Programmpunkt des Tages zu kommen, dem Besuch einer typischen einfachen Pizzeria, wurde ein Begleitfahrzeug der Pizzeria „Da Mimmo“ geschickt. Wieder ging es immer bergauf und vor jeder Kurve wurde der Reisebus durch lautes Hupen angekündigt. Das traditionelle Pizzaessen überwältigte die Reisenden, denn der Koch zeigte sein Können durch verschiedenste Exemplare, bis alle nur noch Abwinken mussten. Jede Pizza wurde fotografiert, um zu Hause neue Varianten ausprobieren zu können. Am fünften Tag wechselten die LandFrauen das Hotel, es geht zur Ostküste. Durch den Abrutsch der Autobahn im Landesinneren muss ein Umweg gefahren werden, es regnet und der Busfahrer zeigt sein ganzes Können, denn viele Straßen sind nicht für den 12 m langen Reisebus gemacht. Unterwegs wird die Villa Romana del Casale mit seinen gut erhaltenen Mosaiken besichtigt, z. B. der großen und der kleinen Jagd und den Bikinimädchen. Am Spätnachmittag wird das kleine Städchen Taormina in Eigenregie erkundet und bei einem Eis oder Campari die Seele baumeln gelassen. Am sechsten Tag geht es hinauf zum Ätna, mit über 3000 Metern der größte noch tätige Vulkan Europas. Bei besten Wettervoraussetzungen kann beeindruckend weit geschaut werden, nach einer Gondel und Geländewagenfahrt. Der Krater wird mit einem Bergführer um rundet, aus Vulkansteinen legt eine kleine Gruppe eine Biene in den Krater, das Abzeichen der LandFrauen. Das war unser erster 3000er! Auch der auf 1900 Metern zu besichtigende Sylvesterkrater hinterlässt Eindruck bei den zwanzig dort gebliebenden Reisenden. Taormina zeigt die schönste Theaterkulisse der Welt, ein idyllisches Städtchen auf einem Felsvorsprung gelegen mit einem griechischen Theater, im Hintergrund das Meer, der Ätna und Orangenhaine. Am letzten Tag geht es in das barocke Städtchen Noto und nach Syracus. Im antiken Steinbruch „Latomia Paradiso“ befindet sich das sogenannte „Ohr des Dionysios“. Die sangesfreudigen LandFrauen testen dort die wunderbare Akustik mit einem „Laudate Dominum“, was die Besucher verwundert und so manche Gänsehaut verursacht.  Die 85 jährige Principessa Maria Carla Borghese öffnet den von ihr und ihrem Mann Scipione angelegten Garten für die an Flora und Fauna interessierten Frauen und Männer und erzählt in welchen fernen Ländern sie die Pflanzen und Bäume  fanden und nach Sizilien mit brachten. Angefüllt mit vielen Eindrücken erreichen alle Mitgereisten Hannover und schwärmen von der Insel, wo nicht nur die Zitronen blühen.

Fotos HIER

Sommerfreizeit 2015

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Peiner  LandFrauen tanken auf: Sommer, Sonne, Energie und Wohlfühlen
Auch in diesem Jahr hat der Kreisverband der LandFrauen Peine wieder eine Sommerfreizeit in seiner Bildungsstätte dem „Haus am Steinberg“ in Goslar angeboten. 25 Mitglieder aus den 4 Vereinen im Kreisgebiet nutzten die Möglichkeit sich dort für 3 Tage zu erholen. Am Anreisetag stand nach einem lustigen Kennenlernspiel erstmal eine Stadtbesichtigung in Goslar an. Das Leben der Frauen im Mittelalter war hier zunächst das Thema. Harte Arbeit, Not aber auch ein großes Gottvertrauen prägten diese Menschen. Beeindruckt zeigten sich die Teilnehmerinnen später, als ihnen ein Einblick in das  bekannte Siemenshaus geboten wurde. Ein prächtiger Fachwerkbau mit kunstvoller Klinkerausmauerung, der auch heute noch von der weit verzweigten Unternehmensfamilie genutzt wird. Der zweite Tag stand ganz im Zeichen der Entspannung. Die Kommunikationstrainerin  Adele Ziegler hatte verschiedene Übungen aus den Bereichen Rücken- bzw. Nackenschule, Gehirnjogging und Entspannungstechniken im Gepäck und jede Teilnehmerin konnte ihre eigene Methode zum Wohlfühlen entdecken. Der sonnige Nachmittag wurde auf einer luftigen Wiese beendet, schon der herrliche Blick auf das schöne Harzvorland war Balsam für die Seele. Am letzten Tag ging es dann aber wieder zurück in die Realität und die LandFrauen bewiesen einmal mehr, dass sie sich den Fragen der Zeit stellen. Der Landesverband der LandFrauen rief dazu auf für die nächsten 2 Jahre das weitreichende Thema „Energie“ zu bearbeiten. Deshalb fuhr die Gruppe in das benachbarte Energie-Forschungszentrum  Niedersachsen in Goslar, um hier von den dortigen Wissenschaftlern über die Energieversorgung der Zukunft, die Reduzierung des Kohlendioxidausstoßes und über den Beitrag jedes Einzelnen zum Klimawandel aufgeklärt zu werden. Gerade die LandFrauen mit ihrem Ansatz nachhaltig zu wirken und die Schöpfung zu bewahren, hatten hier ein offenes Ohr sowie auch viele Fragen. Zahlreiche  Anregungen wurden mit nach Hause genommen. Es ging um sparsame Leuchtkörper, energieeffiziente Baumaterialien, innovative Haushaltsgeräte und vieles mehr. Bevor es wieder nach Hause ging, wurde noch ein Abstecher nach Wöltingerode gemacht um das Gebiet um den Harly zu erkunden. Dabei gefielen den Damen zwei Besonderheiten: Die große am Wegesrand versteckte Höhle und der ca. 130 Jahre alte Mammutbaum. Nach dem anschließenden Kaffeetrinken im Klosterkrug hieß es dann Abschied voneinander nehmen und in Fahrgemeinschaften wieder gen Peine zu reisen aber nicht ohne vorher noch  den Ausblick auf das neue Jahr zu wagen. Bitte den Termin der nächsten Sommerfreizeit vom 18.-20. Juli 2016 schon vormerken.
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Fahrt zur BUGA im Havelland

Bundesgartenschau im Havelland lockte viele Peiner LandFrauen zum Besuch
57 Landfrauen und Gäste fuhren bei bestem Sommerwetter zur Bundesgartenschau nach Brandenburg und Premnitz an der Havel.
Erste Station ist die Domstadt Brandenburg mit ihrer 1000 Jahre alten Geschichte. Drei Erlebnisbereiche erwarten hier die Besucher: Neben dem Marienberg gibt es Rosen in Hülle und Fülle, neue historische Staudensorten und einen Weinberg an der Friedenswarte zu sehen. In der St. Johanniskirche ist eine Weihnachtsausstellung in Szene gesetzt, viele Gestecke und Kränze stimmen auf das Fest der Feste ein,  in den unterschiedlichsten Farben.
Auf dem Packhof, dem Gelände der ehemaligen Schiffswerft der Gebrüder Wiemann, der nach einer kurzen Fahrt auf der Havel erreicht wird, wurden in Erinnerung an die frühere Verwendung fünf stilisierte (Pflanz-)Schiffe nachgebaut. 33 Themengärten verzaubern mit Blüten, Düften und ausgefallenen Ideen. Die denkmalgeschützte Werfthalle dient als gärtnerischer Informationsbereich.
Nach einem Aufenthalt von vier Stunden geht es weiter nach Premnitz. Dieser Ort liegt in reizvoller Lage eingebettet zwischen der Havel und ausgedehnten Wäldern. Die Erlebnisbereiche „Uferpromenade“ und „Grünzug“ liegen direkt am Wasser. Sie zeigen neben Schattenstauden und üppigen Gräsern die Energie nachwachsender Rohstoffe, einen Naturerlebnispfad oder in der Grünen Küche, wie die Energie der Pflanzen auf den Tisch gelangen. Die 10 m hohe Aussichtsplattform bietet einen schönen Blick über das Gelände und die Havelauen. Mit einer Fülle von gärtnerischen Ideen und Anregungen ausgestattet,  erreicht die bunt gemischte Reisegruppe zufrieden die Heimatorte. Ein Besuch der Bundesgartenschau ist sehr zu empfehlen und jede Jahreszeit bietet  eine Vielfalt an unterschiedlichen Blumen- und Staudenangeboten.

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Sizilienfahrt

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38 Peiner LandFrauen fliegen in den Süden

Alle 2 Jahre bietet der Kreisverband der LandFrauen Peine eine große Reise für alle Mitglieder im Raum Peine an, dieses Jahr hieß es Kofferpacken für eine Woche zum Kennenlernen der größten Mittelmeerinsel, nämlich Sizilien. Beindruckt waren die Frauen von der intensiven landwirtschaftlichen Nutzung der Insel. Neben bekannten Weizen aus heimischen Gefilden, wachsen dort schmackhafte Südfrüchte wie Zitronen, Apfelsinen, Pampelmusen, Pfirsiche, Mandeln und wie üblich im Mittelmeerraum die Olivenbäume. Bei einem Ausflug in den Westen der Insel konnten die Damen große Flächen zur Salzgewinnung aus Meerwasser bestaunen und gleich nebenan  die Weinfelder. Diese Gegend ist  bekannt für ihren Masala, einen schmackhaften Dessertwein, welcher gleich probiert wurde. Dass zum Bestäuben der zahlreichen Plantagen viele Bienen nötig sind, war den Landfrauen schnell klar, schließlich ist die Biene ihr Verbandsabzeichen, deshalb durfte eine Honigverkostung von Zitronen-, Mandarinen-, Eukalyptus- oder Esskastanienhonig nicht fehlen. Ein Höhepunkt dieser Studienreise war sicherlich die Auffahrt auf den Ätna, einer der letzten aktiven Vulkane Europas. Er überragt schneebedeckt mit seinen 3329m die Insel. Etliche LandFrauen ließen es sich nicht nehmen mit der Seilbahn auf eine Höhe von 2500m hochzufahren, um dort per Jeep die Umgebung zu erkunden.
Die Reiseleitung, Bettina, präsentierte aber nicht nur die landschaftlichen Reize Siziliens, sondern auch die kulturhistorisch  bedeutsamen Stätten, die die Griechen, Römer, Osmanen und Normannen hinterlassen haben. Von großartig erhaltenen Tempelanlagen in Segesta und Agrigent über imposante antike Amphitheater in Taormina und Syrakus, der herrlichen Barockstadt Noto bis zum prachtvollen Normannendom in Palermo mit seinen wunderschön vergoldeten  Mosaiken. So viel geballte Geschichte und bildhaftes Wiedererleben der biblischen Geschichte hat frau lange nicht gehabt! Einen willkommenen Ausgleich bot deshalb dann zum Schluss der Reise der Besuch der tollen Gartenanlage in Lentine bei der Familie Borghese. Die LandFrauen hatten das Glück, persönlich von der betagten Edelfrau auf Deutsch herumgeführt zu werden. Den letzten Vormittag vor dem Abflug nutzen dann noch zahlreiche LandFrauen zum Erholen am Pool oder Erkunden des Strandgeländes unterhalb von Taormina. Einige verabschiedeten sich von der Insel mit ihrem glasklaren Wasser und herrlichen Panorama per Bootstour zu den wunderschönen Grotten mit ihren roten Korallen. Glücklich wieder in Hannover gelandet, dankten die LandFrauen ihrer Stellv. Vorsitzenden, Margret Homann, die zusammen mit gintatour aus Schwäbisch-Gmünd diese erlebnisreiche Reise organisiert hatte.